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Aktuelles

Prof. Dr. Markus Ogorek, LL.M. (Berkeley)

Erstmalig Sonderpreis für Digitale Lehre verliehen

Preisträger und Preisverleihende stehen auf einem Weg

Am 15.09.2020 wurde zum ersten Mal der Sonderpreis für Digitale Lehre von der Fachschaft Jura und dem Legal Tech Lab Cologne an Prof. Dr. Markus Ogorek, LL.M. (Berkeley) für seine Verdienste um die digitale Lehre an der Universität zu Köln verliehen. Tim Münster, 1. Vorsitzender der Fachschaft Jura, und Ferdinand Wegener, Vorstandsmitglied des Legal Tech Lab Cologne, übergaben den Preis in Beisein des Prodekans für Studienangelegenheiten Prof. Dr. Klaus Peter Berger, LL.M.,  welcher die besonderen Herausforderungen an die Dozierenden durch das Sommersemester 2020 und das ausgezeichnete Engagement von Prof. Dr. Ogorek bei der Überwindung dieser Hindernisse betonte. Gelobt wurde von allen Anwesenden auch der Einsatz der anderen Nominierten, die durch ihre herausragenden digitalen Lehrangebote in die engere Auswahl gelangt waren, Dr. Ann-Marie Kaulbach, Dr. Christian Deckenbrock, Dr. David Markworth und Prof. Dr. Julian Scheu sowie Dr. Keith Wilder. Der Sonderpreis für digitale Lehre ist eine gemeinsame Initiative des Legal Tech Labs Cologne und der Fachschaft Jura, um die digitale Lehre an der Universität zu Köln langfristig zu stärken. Ausgezeichnet wird eine Dozentin oder ein Dozent für die beste Anwendung digitaler Lehrmethoden in einer Vorlesung, wobei die Preisträgerin oder der Preisträger durch eine Abstimmung der Studierendenschaft bestimmt wird. Das Legal Tech Lab Cologne und die Fachschaft Jura danken in diesem Zusammenhang nochmal ganz herzlich den über 1.300 engagierten Studierenden, die durch ihre Stimme den Preisträger ausgewählt haben.

Die Fakultät gratuliert Herrn Professor Ogorek herzlichst zu seiner Ehrung!

Arbeitsplätze während der Pandemie

Ab dem 15.09. bietet das Hauptseminar nicht nur Kopier- und Scanmöglichkeiten an, sondern auch Präsenzarbeitsplätze für 67 Studierende.
Dabei muss bis zum Vortag, 15:00 Uhr, ein Platz für den Folgetag über ein Online-Portal (scheduler.uni-koeln.de) gebucht werden. Dieser steht dann von 09:00-15:30 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter https://ukoeln.de/GJLZ9

Verfassen der juristischen Hausarbeiten

Auch dieses Semester möchte das Team von Recht Aktiv die Studierenden beim Verfassen ihrer juristischen Hausarbeiten während der Semesterferien unterstützen. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Hilfsangebote auf der ILIAS-Seite von Recht Aktiv zusammengestellt: Darunter etwa E-Learning-Videos, in denen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (z. B. des Zitierens) erklärt werden, sowie ein Forum, das Gelegenheit bietet, einzelne Fragen und Probleme der formellen Anforderungen zu besprechen.

Irgendwas mit Recht

Der Podcast veröffentlicht seine Jubiläumsfolge

Am 23. Juni 2020 veröffentlichte der Jura-Podcast “Irgendwas mit Recht” unter dem Titel “Innovation & Jura” seine 50. Episode, in der Gastgeber RA Marc Ohrendorf, LL.M. RAin Claudia Otto und RA Sebastian Feiler (letzterer Associate Partner bei GÖRG Rechtsanwälte in Köln) empfing. Inhaltlich ging es unter anderem um die Fragen, in welchem Zusammenhang Legal Tech und juristische Innovation stehen, in welchen Bereichen Anwältinnen und Anwälten Kreativität abverlangt wird und welche Auswirkungen dies auf fortschrittliche Lehre haben könnte. Daneben diskutierten die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer, wie sich Innovation und Referendariat - auch in Corona-Zeiten - verbinden lassen.

Im Podcast “Irgendwas mit Recht”, welcher allein im Jahr 2020 bereits über 40.000 mal abgerufen wurde, erhalten Studierende Einblick in die tägliche Arbeit erfolgreicher Juristinnen und Juristen aus erster Hand. Ob Staatsanwaltschaft, Wirtschaftskanzlei oder Wissenschaft: Der vom Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren produzierte Podcast liefert Denkanstöße, frische Perspektiven Anregungen für Praktika, Referendariat und Berufseinstieg.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des KjLL, auf Twitter sowie Instagram.

ICC Moot Court 2020

Erfolg des Kölner Teams beim ICC Moot Court 2020!

Kölner ICC Moot Court Team 2020

Auch in diesem Jahr konnte das Kölner Team einen hervorragenden Platz im Moot Court Wettbewerb zum Internationalen Völkerstrafrecht (ICC Moot Court) belegen. Mit dem 17. Platz haben sie den Einzug in das aufgrund der virusbedingten Umstände nicht ausgetragene Viertelfinale geschafft. An dem diesjährigen Wettbewerb nahmen 71 Teams aus über 50 Staaten teil.

Der ICC Moot Court ist ein englischsprachiger Wettbewerb, der seit 2005 jährlich in Den Haag, dem Sitz des Internationalen Strafgerichtshofs, ausgetragen wird. Der Wettbewerb bietet Studierenden neben der einzigartigen Erfahrung eines Moot Courts einen Einblick in die praktiksche Arbeit des Völkerrechts, indem sie sich mit hochaktuellen und spannenden Fragen des Völkerstrafrechts beschäftigen.

Das am Institute for International Peace and Security Law betreute Team durfte sich mit fesselnden Fragen, wie die der Verantwortung von sozialen Medien bei Aufrufen zum Völkermord und der Jurisdiktion des Internationalen Strafgerichtshofs mit einem mittels des Internet begangenen Delikts, beschäftigen. Dabei wurde das diesjährige Team, bestehend aus Katharina Ueberberg, Moritz Jacobs, Nicoletta Maier, Christian Mausolf und Eva Potzy, von Gwendolin Brand, Tabasom Djourabi-Asadabadi und Tim-David Schneider unterstützt.

Das Team arbeitete mit Fleiß umfangreiche Schriftsätze aus, die teilweise mit Bestpunktzahl bewertet wurden.

Die Fakultät gratuliert dem Kölner Moot Court Team und Herrn Prof. Dr. Dr. h.c Dr. h.c. Claus Kreß LL.M., Direktor des Institute for International Peace and Security Law, herzlichst zu seinem Erfolg!