Unter der Überschrift "Islamismus reloaded?" werden am Freitag, dem 29. August 2025, auf Schloss Wahn Fachvorträge u.a. aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz, dem Bundesnachrichtendienst und dem Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst sowohl zu Fragen der inländischen Terrorabwehr als auch zu globalen Dschihad-Strukturen geboten. Zugleich soll ein geschützter Raum geschaffen werden, um möglichst offen mit den BehördenvertreterInnen in das Gespräch zu kommen und dabei gerne auch kritische Positionen einzubringen.
Wie bereits im vergangenen Jahr zeichnet sich das Tagungsformat, auch in Abgrenzung zu anderen nachrichtendienstlichen Dialogformaten, dadurch aus, dass es sich spezifisch an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere des Öffentlichen Rechts und des Strafrechts richtet – also beispielsweise an Habilitandinnen und Habilitanden, Doktorandinnen und Doktoranden, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie fortgeschrittene Studentische Hilfskräfte von deutschen Universitäten. Spezielle Vorkenntnisse im Bereich Sicherheit sind nicht vonnöten.
Die 60 Plätze werden nach dem Windhundprinzip vergeben, eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Weitere Informationen zu der Veranstaltung der Forschungsstelle Nachrichtendienste am Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre unter Leitung von Prof. Dr. Markus Ogorek, LL.M. (Berkeley), Att. at Law (NY) und die Anmeldemaske finden sich unter www.koelner-forum-nachrichtendienste.de. Für Rückfragen steht das Organisationsbüro gerne unter dialog(at)koelner-forum-nachrichtendienste(dot)de zur Verfügung.